Wow was für ne interessante Stadt Santiago doch ist...bevor ich euch die ersten Eindrücke von hier beschreibe, zurück an den Flughafen Leipzig.
Leipzig, 28.10.2009 - 17.00 Uhr, Check in in ein neues Abenteuer
Nachdem mich mein Paps zum Flughafen gebracht hatte, hieß es einchecken und Abschied nehmen.
Der Flug in einer knapp 60-Personen Maschine von Leipzig dauerte ca 1,5 Stunden und begann um 19.00 Uhr. Dies war einer der lautesten den Flüge den ich je erlebt habe...waren zwar noch nicht so viele aber dennoch. Ein lecker Snack und ein paar gekühlte Heineken halfen auch das zu bestehen :-)!!!
Paris, 28.10.2009 - 21.30, Mein erster Trans-Atlantik Flug
Der Landeanflug über Paris war herrlich - die Stadt erstrahlt unter ihren Straßenlaternen, das ist echt toll!!! Der Flughafen Charles de Gaulle ist riesig, daher dauerte die Überfahrt vom Ankunftsterminal zum Abflugterminal auch knapp 20 Minuten per Bus. Der Check in verlief reibungslos und die Aufregung das erste mal über den Atlantik zu fliegen wuchs. Leider konnten wir nicht wie geplant abfliegen, da einer der Passagiere den Weg zum Flieger nicht gefunden hatte und sich über Paris innerhalb kürzester Zeit eine Nebelwand aufgebaut hatte. Mit einer Stunde Verspätung ging es dann jedoch los. Der Flug war sehr angenehm und die 14 Stunden vergingen recht schnell.
Santiago de Chile, 29.10.2009 - 10.10, Landung in Santiago de Chile
Im Anflug auf Santiago fliegt man direkt über die Anden hinweg. Der Ausblick ist einzigartig und echt beeindruckend!!! Die Landung verlief reibungslos und auch mein Gepäck ist zum Glück angekommen.
Die Freude, dass alles geklappt hatte war riesig :-) und danach Fränzi wieder einmal in die Arme zu schließen war einfach riesig. Mit dem Bus ging es in die Stadt zu Fränzis Wohnung. Der erste
Eindruck der Stadt ist mir immer noch nicht so richtig klar - ziemlich viele alte und heruntergekommene Bauwerke auf der einen Seite und rund herum das Massiv der Anden. Jeder schaut einen auf der Straße an - schon irgendwie komisch, aber Fränzi meint man gewöhnt sich dran...
Blick aus Fränzi's Zimmer auf die Anden
Nach einem entspannten Nachmittag und einem Kurzbesuch in Fränzis Uni ging es mit 4 BLONDEN Frauen in ein Restaurant - ihr könnt euch nicht vorstellen wieviele Blicke die ganze Zeit auf uns gerichtet waren - sehr amüsant zu beobachten...
Dinner for five
Da der Flug doch ziemlich k.o. gemacht hatte, hieß es schon recht früh zu Bett gehen (23.00Uhr) und versuchen mit der Zeitumstellung klar zu kommen.
Das war es fürs erste...weitere Impressionen folgen in den nächsten Tagen!
Saludos

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen